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Mit meiner Mutter Lena am Berg Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Kevin zwei geruhsame Wochen im österreichischen Tiroler Berge.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert fantastischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir auf Anhieb an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Wir trauten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Tiroler Bergmassiv bei Achenkirch machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die großen Gipfel des Karwendel attraktiv erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine dritte Auszeit.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über freie Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke sehr und wird reichlich steiler und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Spitze beschreiben.

Ein Aufenthalt mit Sebastian am sauberen Gewässer

Vor einer Woche ging ich mit meinen Kumpanen zum fremden großen Weiher

Schönes Wetter und klares Kostbares Nass

Da das Wetter unbewölkt war, gingen wir sofort in das Wasser.

Rasant ändert sich das Klima

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter unser Spiel. Als plötzlich das schöne Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Bald begann es leicht zu regnen. Wir nahmen hurtig unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsChristopher Robin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Maschinen mit Patina im Museum in Mannheim

Letzten August war ich mit meinen Kindern Alain und Alina im nahen tollen und angenehmen Museum. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist edukativ

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Hamburg gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Toilettenpapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitmachen.

Gut war auch, dass alte Maschinen für die Kleidungs-Erzeugung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Leute früher arbeiteten und wie früher Fabrikhallen gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

TRAVIAN das Multiplayer Strategiespiel