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Viel erfahren im Museum in Dresden

Letzten Mai war ich mit meinen Kindern Finn und Peter im nahen eindrucksvollen und wunderschönen Museum in Bremerhaven. Der Aufenthalt war sehr erhellend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Zigarren gehen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

Eine kleine Überraschung mit Friedrich am grünen Wasser

Vor einer Woche wanderte ich mit meinen Kumpanen zum gigantischen fremden Gewässer

Schönes Wetter und klares Wasser

Da das Wetter heiter war, gingen wir sofort in das klare Wasser. Dort tobten wir eine ganze Weile und spielten mit einem riesigen Boot.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu gießen. Wir suchten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Dummerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zahlreiche Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFelix rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine tolle Überraschung mit Robin am schönen See

Mittwoch musste ich mit meinen Begleitern zum nicht fernen klaren Weiher

Hier begegneten wir Florian, der uns Weißbier schenkte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das kalte Wasser.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das schöne Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es stark zu schütten. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Karre. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen allerlei Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLevin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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