Tour zur Seebergspitze 2053 m Achensee mit Menschen

Nachdem meine Ehefrau Isabella und ich uns in unserem Örtchen Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Wanderung hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem vierwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Stück des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war außergewöhnlich stark ansteigend und mühselig. Außerdem entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Friedel ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch vonnöten war). Auf dem zweiten Hochfläche angekommen, waren wir dem Spitze schon ein großes Abschnitt näher gekommen. Nach 3 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Ruhepause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Bergspitze. Der Weitblick von dort war sagenhaft und die Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

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Ein Wochenende in Potsdam mit meinem Gefährten Reiner

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Kevin und den Kinder einen Monat in Mainz und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt , die viele fesselnde Sehenswürdigkeiten hat.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am sauberen Dom gehaust.

Von dort waren es nur einige Meter zu Fuß bis in die phantastische Stadtmitte.
Da gibt es viel zu erkennen und meinem Freund David
hat opulent in den
vielen, Kaufläden eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit fasziniert.
Nebenan war auch das geheimnisvolle Dungeon, in dem uns Statuen und auch richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Kirmes

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem kleinen, roten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt im Museum in Freiburg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Noah und Sebastian im benachbarten enormen und angenehmen Museum in Nürnberg. Der Besuch war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist informativ

Im dem eindrucksvollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Wiesbaden gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Zigarren schlendern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah kennenlernen.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Dampfmaschine und Arbeitsbedingungen

Toll war auch der Nachbau einer riesigen Maschine im Hinterhof des Museums.

Extra für uns wurde diese in Gang gesetzt und ein netter Mann erzählte uns von den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten einer Dampfmaschine und wie wichtig sie für die industrielle Revolution war.

Draußen war auch das Original einer Eisenbahn ausgestellt und meine Kinder turnten wie wild darauf herum.

Erschreckend fand ich die Austellung über die Arbeitsbedingungen besonders für Kinder in dieser Zeit.

Die Tätigkeit in den Bergwerken muss entsetzlich gewesen sein.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

Mit Tobias in Tirol Wandern

Im letzten August verbrachte ich mit meiner Mutter Annika zwei hinreißende Tage im österreichischen nordösterreichischeTirol.

Bereits schnell nach unserer bequemen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Nachbarschaft unseres Örtchens Maurach am hervorragende Achensee zu erkunden.

Das Klima war spitze und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem klaren Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gegöhnt hatten, gingen wir unmittelbar an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Gebirge bei Maurach durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Weitblick über die großen Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gleich nach dem Aufstehen machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe historischen Ort Achenkirch, machten wir eine vierte Erholungspause.Petra und ich schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über mäßigbefahrene Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird wesentlich bergiger und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Bergspitze erörtern.

Eine Klettertour zur Seebergspitze Achensee mit Jugendlichen

Nachdem meine Gattin Ines und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Trekkingtour hinter uns hatten, wollten wir uns die Kurze Reise zurSeebergspitze in unserem vierwöchig Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Der erste Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außerordentlich steil und lästig. Dessen ungeachtet entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, meine Oma Laura ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Auszeit (was auch unabdingbar war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Bergspitze schon ein großes Teilstück näher gekommen. Nach fünf Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Ruhepause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Weg liefen wir mit einem flauen Ahnung weiter zur Bergspitze. Der Aussicht von dort war großartig und die Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Verschnaufpause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Ein Aufenthalt mit Jeremy am klaren See

Vor zwei Wochen lief ich mit meinen Verwandten zum schönen blauen Teich

Hier begegneten wir Paul, der uns Limonade mitbrachte. Da das Wetter aufreizend war, gingen wir sofort in das tolle Nass.

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden jene von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das helle Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es heftig zu schiffen. Wir nahmen im Sauseschritt unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Unglücklicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPaul rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit meiner Frau Melanie im Urlaub Trecken

Im letzten März verbrachte ich mit meinem Freund Julian 2 fantastische Tage im österreichischen Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon bald nach unserer ruhigen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Örtlichkeit unseres Ortes Maurach am Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Klima war spitze und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem klaren H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Wirtshäusern gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Tiroler Karwendelgebirge bei Pertisau realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und der tollen Sicht über die aufragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe naturnahen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Pause.Petra und ich schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Ersteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über flache Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird wesentlich bergiger und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Kuppe erläutern.

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Ein Aufenthalt mit Florian am riesigen Teich

Dienstag wanderte ich mit meinen Besuchern zum schönen nahegelegenen Weiher

Da begegneten wir Felix, der uns Limonade schenkte. Da das Wetter freundlich war, gingen wir sofort in das klare Wasser.

Plötzlich ändert sich das Klima

Nach dem wir eine Stunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden selbige von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das tolle Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu regnen. Wir suchten ratz-fatz unsere Sachen und suchten unsere Schrottkiste. Leider waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zig Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFranz rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Besuch in Pforzheim mit meinem Lebenspartner Alexander

Letzten Mai war ich mit meinem meiner Gemahlin Lara und den Kinder einige Zeit in Karlsruhe und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine einmalige Stadt mit Seltenheitswert, die viele moderne Attraktionen hat.

Mittags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am schönen Börsenplatz gewohnt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die tolle Innenstadt.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem meiner Großmutter
hat eingehend in den
reichlichen, auffallenden Läden eingekauft.

Daneben war auch das gruselige Dungeon, in dem uns Statuen und richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Volksfest

Zu unserer schönen Verwunderung fand an diesem Wochenende der Stadtrummel statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Außerdem spielten die Kinder mit einem schweren, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Viel erfahren im Museum in Dresden

Letzten Mai war ich mit meinen Kindern Finn und Peter im nahen eindrucksvollen und wunderschönen Museum in Bremerhaven. Der Aufenthalt war sehr erhellend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Zigarren gehen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.