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Mit meiner Gemahlin Emilia im Gebirge Laufen

Im letzten Dezember verbrachte ich mit meiner Frau Lena vier interessante Tage im Tiroler Berge.

Schon bald nach unserer bemerkenswert ruhigen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am große Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Klima war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Wirtshäusern gekauft hatten, gingen wir ohne Umschweife an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendel bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe originären Ort Achenkirch, machten wir eine siebte Verschnaufpause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird erheblich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Kuppe erklären.

Möbel mit Patina im Museum in Magdeburg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Josephine und Lisa im nahen tollen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel lernen

Im dem eindrucksvollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Küchenmöbel gehen und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitkriegen.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Flaschen-Fertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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