Nachdem meine Ehefrau Isabella und ich uns in unserem Örtchen Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Wanderung hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem vierwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.
Steil, Steiler, Seebergspitze
Der erste Stück des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war außergewöhnlich stark ansteigend und mühselig. Außerdem entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Friedel ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch vonnöten war). Auf dem zweiten Hochfläche angekommen, waren wir dem Spitze schon ein großes Abschnitt näher gekommen. Nach 3 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Ruhepause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Bergspitze. Der Weitblick von dort war sagenhaft und die Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.
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