Viel erfahren im Museum in Dresden

Letzten Mai war ich mit meinen Kindern Finn und Peter im nahen eindrucksvollen und wunderschönen Museum in Bremerhaven. Der Aufenthalt war sehr erhellend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Zigarren gehen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

Eine kleine Überraschung mit Friedrich am grünen Wasser

Vor einer Woche wanderte ich mit meinen Kumpanen zum gigantischen fremden Gewässer

Schönes Wetter und klares Wasser

Da das Wetter heiter war, gingen wir sofort in das klare Wasser. Dort tobten wir eine ganze Weile und spielten mit einem riesigen Boot.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das helle Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu gießen. Wir suchten zügig unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Dummerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zahlreiche Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFelix rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

&nbsp

Mit meiner Gemahlin Emilia im Gebirge Laufen

Im letzten Dezember verbrachte ich mit meiner Frau Lena vier interessante Tage im Tiroler Berge.

Schon bald nach unserer bemerkenswert ruhigen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Nachbarschaft unseres Ferienortes Maurach am große Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Klima war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Wirtshäusern gekauft hatten, gingen wir ohne Umschweife an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendel bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe originären Ort Achenkirch, machten wir eine siebte Verschnaufpause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird erheblich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Kuppe erklären.

Mit meiner Mutter Lena am Berg Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Kevin zwei geruhsame Wochen im österreichischen Tiroler Berge.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert fantastischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Dorfes Maurach am schöne Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir auf Anhieb an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Wir trauten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Tiroler Bergmassiv bei Achenkirch machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die großen Gipfel des Karwendel attraktiv erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine dritte Auszeit.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über freie Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke sehr und wird reichlich steiler und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Spitze beschreiben.

Eine tolle Überraschung mit Robin am schönen See

Mittwoch musste ich mit meinen Begleitern zum nicht fernen klaren Weiher

Hier begegneten wir Florian, der uns Weißbier schenkte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das kalte Wasser.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das schöne Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es stark zu schütten. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Karre. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen allerlei Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLevin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

&nbsp

Ein Aufenthalt mit Sebastian am sauberen Gewässer

Vor einer Woche ging ich mit meinen Kumpanen zum fremden großen Weiher

Schönes Wetter und klares Kostbares Nass

Da das Wetter unbewölkt war, gingen wir sofort in das Wasser.

Rasant ändert sich das Klima

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter unser Spiel. Als plötzlich das schöne Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Bald begann es leicht zu regnen. Wir nahmen hurtig unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsChristopher Robin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

&nbsp

Möbel mit Patina im Museum in Magdeburg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Josephine und Lisa im nahen tollen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel lernen

Im dem eindrucksvollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Küchenmöbel gehen und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitkriegen.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Flaschen-Fertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

KEUCO Accessoires Armaturen Badarmaturen Badmöbel Spiegelschränke fürs Bad

Viel erfahren im Museum in Köln

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen grandiosen und schönen Museum. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem ausgefallenen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen gehen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah mitkriegen.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und tolle Lokal.
Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Geschmackvoll gestalteter Außenbereich

Nach dieser Erfrischung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Bauern einmal arbeiteten und wie früher Häuser gebaut wurden.

Akteure zeigten, wie eine Hobelbank funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

MSN, Messenger und Hotmail sowie Nachrichten, Unterhaltung, Video, Sport, Lifestyle, Finanzen, Auto uvm bei MSN

Wandertour zur Seebergspitze Achensee mit Urlaubern

Nachdem meine Ehegattin Petra und ich uns in unserem Städtchen etwas eingelebt und unsere erste Tour hinter uns hatten, wollten wir uns die Kurze Reise zurSeebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Der erste Bereich des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war extrem steil und kräftezährend. Hingegen entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, Heinz ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch notwendig war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein gutes Stückchen näher gekommen. Nach drei Stunden Besteigung machten wir eine letzte Auszeit an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Ausblick von dort war traumhaft und die nahe Seekarspitze nicht weit.
Nach einer weiteren Erholungspause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

Und sonst sind wir hier – Universität Hamburg

Maschinen mit Patina im Museum in Mannheim

Letzten August war ich mit meinen Kindern Alain und Alina im nahen tollen und angenehmen Museum. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist edukativ

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Hamburg gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Toilettenpapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitmachen.

Gut war auch, dass alte Maschinen für die Kleidungs-Erzeugung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Leute früher arbeiteten und wie früher Fabrikhallen gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

TRAVIAN das Multiplayer Strategiespiel