Eine tolle Überraschung mit Maximillian am klaren Binnensee

Vor zwei Wochen wanderte ich mit meinen Mitstreitern zum fremden nahen Wasser

Schönes Wetter und blaues Kostbares Nass

Da begegneten wir Jörn, der uns Bier schenkte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das klare Aqua. Dort schwammen wir eine Viertelstunde und spielten mit einem auffälligen Ball.

Als nächstes verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Steaks zubereiteten. Durch das ausgezeichnete und grandiose Wetter füllte sich die Wiese vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Kumpanen und lud sie ein.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Weide verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Idiotischerweise wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das warme Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten geradewegs unsere Sachen und suchten unsere Karre. Dummerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen vielerlei Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsBastian rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

&nbsp

Eine Visite im Museum in Frankfurt am Main

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Annika und Fabian im nahen grandiosen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem ausgefallenen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gearbeitet hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbau einer Betrieb für Kugelschreiber wandern und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah erfahren.

Fein war auch, dass alte Maschinen für die Faden-Produktion restauriert wurde.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das weite und beachtliche Lokal.
Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und belehrend und wir werden bald wieder herkommen.

wer kennt wen

Busse im Museum in Hannover

Letzten Juli war ich mit meinen Kindern Marlene und Anton im benachbarten sauberen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist interessant

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Regensburg gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für WC-Papier spazieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah erleben.

Hinreißend war auch, dass alte Maschinen für die Flaschen-Anfertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Suppe.

Schön gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Dort war imitiert, wie die Arbeiter damals arbeiteten und wie früher Hallen gebaut wurden.

Darsteller zeigten, wie eine Hobelbank funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

3 Monate noch Universität Leipzig

Mit Helmut im Gebirge Bergwandern

Im letzten Februar verbrachte ich mit meiner Frau Annika vier schöne Tage im alpinen Tiroler Bergmassiv.

Bereits bald nach unserer ruhigen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Umgebung unseres Ferienortes Maurach am Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Petra und ich überwindeten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Karwendelmassiv bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die großen Gebirgsmassive des Karwendel anziehend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine fünfte Auszeit.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Auszeit machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke immens und wird viel gebirgiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Anhöhe erörtern.

Und sonst sind wir hier – Universität Hamburg

Ein Wochenende in Koblenz mit meinem Kumpel Andreas

Letzten Mai war ich mit meinem Freund David und den Kinder einige Zeit in Essen und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine geruhsame Stadt mit Seltenheitswert, die viele fesselnde Attraktionen besitzt.

Später sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem gemütlichen Hotel direkt am großen Dom übernachtet.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die wunderbare Stadtmitte.
Da gibt es viel zu erkennen und meinem Freund Jörg
hat ausführlich in den
massigen, ausgefallenen Kaufläden geshoppt.

Daneben war auch das schauerliche Dungeon, in dem uns Figuren und auch wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Rummel

Zu unserer großartigen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Auch spielten die Kinder mit einem dünnen, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Viel erfahren im Museum in Essen

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Jonas und Lea im nahen sauberen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr erhellend, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist edukativ

Im dem sauberen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Rüsselsheim gelebt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Kopie einer Werk für Füllhalter gehen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah erfahren.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und schöne Restaurant.
Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst mit Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgespannt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und erstaunlich und wir werden bald wieder herkommen.

Mein Tip – Badezimmer moderner Stil

Ausflug zur Seebergspitze 2053 m mit Touristen

Nachdem FinnMarcel und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Kurze Reise hinter uns hatten, wollten wir uns die Kurze Reise zurSeebergspitze Pertisau in unserem fünfwöchig Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der vierte Teil des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war besonders stark ansteigend und schwer. Wohingegen entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, FinnMarcel ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch unabdingbar war). Auf dem zweiten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein großes Stückchen näher gekommen. Nach 5 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Verschnaufpause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen engen Pfad liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Gipfel. Der Ausblick von dort war hervorragend und die nahe Seekarspitze 2053 m nicht fern.
Nach einer weiteren Auszeit am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

Exklusives Wohnen erleben auf impressionen de

Eine schöne Überraschung mit Franz am schönen Teich

Gestern wanderte ich mit meinen Verwandten zum fremden nahen Binnensee

Schönes Wetter und klares H2O

Hier begegneten wir Martin, der uns Weißbier überließ. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das tolle Aqua.

Danach verließen wir das Nass und suchten uns einen sonnigen Platz, wo wir Salal zubereiteten. Durch das schöne und aufreizende Wetter füllte sich die Weide vor dem Gewässer immer mehr. Ich traf viele und lud sie zu Tee ein.

Plötzlich ändert sich das Klima

Nach dem wir Einige Zeit auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden diese von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das schöne Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Danach begann es stark zu gießen. Wir suchten zusehends unsere Sachen und suchten unsere PKW. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen vielerlei Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsRene rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

&nbsp

Mit meiner Mutter Samira im Gebirge Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Oma Sabrina 2 spektakuläre Tage im bergigen Bergmassiv.

Achensee mit schönen H2O

Schon kurz nach unserer bemerkenswert problemlosen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Gegend unseres Wohnortes Maurach am imposante Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem klaren Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Tiroler Karwendelmassiv bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gebirgsmassive des Karwendel-Gebirges attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe historischen Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Pause.Wir schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke wesentlich und wird deutlich bergiger und natürlicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns die Tour zum Gipfel darlegen.

So wird es gemacht – Parkett im Bad

Eine Visite im Museum in Gelsenkirchen

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im benachbarten großen und angenehmen Museum in Bremen. Der Besuch war sehr sehenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist aufschlussreich

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt an der Oder gearbeitet hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Küchenmöbel schlendern und die Arbeitsbedingungen von damals hautnah mitmachen.

Entzückend war auch, dass alte Maschinen für die Woll-Herstellung restauriert wurde.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das weite und ausgezeichnete Lokal.
Ich aß nur eine Stulle, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

Tip zu Bad renovieren