Eine tolle Überraschung mit Robin am schönen See

Mittwoch musste ich mit meinen Begleitern zum nicht fernen klaren Weiher

Hier begegneten wir Florian, der uns Weißbier schenkte. Da das Wetter strahlend war, gingen wir sofort in das kalte Wasser.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Fläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Dummerweise wurden selbige von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das schöne Licht verschwand, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es stark zu schütten. Wir packten flugs unsere Sachen und suchten unsere Karre. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen allerlei Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLevin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Aufenthalt mit Sebastian am sauberen Gewässer

Vor einer Woche ging ich mit meinen Kumpanen zum fremden großen Weiher

Schönes Wetter und klares Kostbares Nass

Da das Wetter unbewölkt war, gingen wir sofort in das Wasser.

Rasant ändert sich das Klima

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter unser Spiel. Als plötzlich das schöne Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Bald begann es leicht zu regnen. Wir nahmen hurtig unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsChristopher Robin rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Möbel mit Patina im Museum in Magdeburg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Josephine und Lisa im nahen tollen und wunderschönen Museum. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel lernen

Im dem eindrucksvollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Küchenmöbel gehen und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitkriegen.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Flaschen-Fertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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Viel erfahren im Museum in Köln

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen grandiosen und schönen Museum. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem ausgefallenen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen gehen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah mitkriegen.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und tolle Lokal.
Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Geschmackvoll gestalteter Außenbereich

Nach dieser Erfrischung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Bauern einmal arbeiteten und wie früher Häuser gebaut wurden.

Akteure zeigten, wie eine Hobelbank funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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Wandertour zur Seebergspitze Achensee mit Urlaubern

Nachdem meine Ehegattin Petra und ich uns in unserem Städtchen etwas eingelebt und unsere erste Tour hinter uns hatten, wollten wir uns die Kurze Reise zurSeebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Der erste Bereich des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war extrem steil und kräftezährend. Hingegen entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, Heinz ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch notwendig war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein gutes Stückchen näher gekommen. Nach drei Stunden Besteigung machten wir eine letzte Auszeit an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Ausblick von dort war traumhaft und die nahe Seekarspitze nicht weit.
Nach einer weiteren Erholungspause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

Und sonst sind wir hier – Universität Hamburg

Maschinen mit Patina im Museum in Mannheim

Letzten August war ich mit meinen Kindern Alain und Alina im nahen tollen und angenehmen Museum. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist edukativ

Im dem enormen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Hamburg gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Toilettenpapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitmachen.

Gut war auch, dass alte Maschinen für die Kleidungs-Erzeugung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Leute früher arbeiteten und wie früher Fabrikhallen gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

TRAVIAN das Multiplayer Strategiespiel

Die Dorfjugend und mein Hund

Der verdreckte Junge war in einem jämmerlichen Zustand. Zu Hause angereist sollte Davos sich erst einmal durchfinden und genesen. Australien Cattledog Perdono und Airdale Terrier Canuma durften von weitem mal beobachten wer da bei uns einzog.  Mega verängstigt hockte er im Wohnzimmer, regungslos, die Rute zwischen die Beine gelegt, ängstlich, mit kleinen Augen. Er erinnerte  stark an einen kleinen wilden Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den  Wolf, und Davos versuchte sich von der Halskette und Leine freizukämpfen.  Vor beinahe zwei Wochen war es schließlich so weit. Wir borgten uns einen Transportcontainer beim örtlichen Hundeladen und holten den kleinen Racker .  Sein Pelz war durch Tiere oberflächlich weggefallen, die Haut rot entzündet, die Äuglein vor Angst weit geöffnet. Dies  ließ uns nicht mehr los und als wir anschließend  später lasen, dass Leonardo  womöglich wieder auf die Straße gestellt wird, sofern er keinen Platz findet. Wir nahmen also Kontakt zu den Tierleuten auf und vernahmen etwas später, dass dieser Wau Wau sich derzeitig in einem Tierheim in Frankfurt aufhält. Wie erwartet bot Davos ein Bild des Grauens.

Leon und seine Hundegeschichte

Der kleine Hund war in einem heruntergekommenen Zustand. Zuhause angekommen sollte Leon sich erst einmal orientieren und abspannen. Airdale Terrier Davos und Basset Hound Nanook durften von nahem mal beäugen wer denn bei Karin und mir  einzog.  Mega verängstigt stand er vorm Schrank,  den Schwanz zwischen die Beine , ängstlich, mit kleinen Augen. Er erinnerte  ein bisschen an einen  bösen Wolf. Und aus heiterem Himmel schoß Leben in den  Wolf, und Leon versuchte sich von Halsband und Leine loszureißen.  Vor bald zehn Monaten war es endlich so weit. Wir leihten uns eine Transportbox beim hiesigen Hundezubehörladen und holten ihn ab.  Sein Haar war durch Tierchen zum Teil weggefallen, die Haut  entzündet, die Augen vor Scheu weit geöffnet.  Wir nahmen also Verbindung zu den Hundeschutzmenschen auf und vernahmen etwas später, dass der Kläffer sich bereits in einem Tierheim in Solingen aufhält. Wie angenommen bot Leon ein Bild des Grauens.

Alexanders Reisechroniken

Alexander meinte ja er würde mit Vergnügen zu dieser Fontäne hin kraulen, aber Holger konnte Alexander jedoch noch nahelegen dass dies unter Umständen keine so schöne Vorstellung ist. Kann Alexander vor allem schon so gut kraulen?Ein paar Meter weiter haben  Jörg und Peter hier auch endlich die Mäuse aufgespürt. Holger weiß nicht ob die Mäuse ihn kennenlernen wollten oder Alexander für etwas zu essen hielten, aber kaum dass die Mäuse Holger gesehen hatten kamen die Mäuse heran.Nachdem  Jörg und Peter die Angelegenheit darauffolgend jedoch etwas unklar wurde, habe ich, Alexander zügig wieder in seine Tüte gestellt und  Jörg und Peter sind weiter zum eckigen Weiher.Dieser Tage war Alexanders letzter Tag bei uns, Morgen Nachmittag (bzw. Mal wieder Heute^^ heißt es dann  man sieht sich). Am Morgen begleite ich Alexander nachher zur Marion nach Landau.Zuerst ging es zur ESPRIT Arena. Es war auf keinen Fall einzig für Alexander eine Premiere, statt dessen genauso für Holger und mich. Obwohl mein Freund und ich nunmehr seit 39 Jahren in Landau wohnen, haben wir es bisher nicht einmal bewältigt zur ESPRIT Arena zu fahren. In der Tat  Jörg und Peter sind schon wieder und wieder dran lang gekommen, dennoch vorgestern haben  Jörg und Peter es zum ersten Mal hinbekommen.Übrigens, auch wenn die Wolken ganz  schlimm auschauen, hatte Alexander doch letzten Endes  Glück und es blieb echt trocken.Im Weiteren ging es nachher zumBodensee, beziehungsweise. zuerst mal zu dem größeren See sogleich neben dem Schloss Hämelschenburg.

Holger beim Schwimmen – Ferientagebuch

Peter meinte zu mir, er würde mit Vergnügen zu so einer Fontäne hin paddeln, aber Barbara konnte Peter jedoch  überreden dass es wohl keine so gute Idee ist. Kann Peter vor allem schon dermaßen gut schwimmen? Meter weiter haben Holger und Kevin dann auch tatsächlich die Dachse aufgespürt. Barbara weiß nicht ob die Dachse ihn kennen lernen wollten oder Peter für etwas zu verzehren hielten, dennoch kaum dass die Dachse Barbara registriert hatten traten die Dachse Näher.. viiiel Näher.Nachdem Holger und Kevin die Angelegenheit folglich schon etwas unvorhersehbar wurde, habe ich, Peter prompt wieder in seine Tüte gelegt und Holger und Kevin sind weiter zum tiefen Teich.Jetzt war Peters letzter Tag bei uns, Morgen  (bzw. Mal wieder Heute:p heißt es dann auf Wiedersehen). Am  schaff ich Peter als nächstes zur Lena nach Worms.Zuerst ging es zur Trolli Arena. Es war nicht nur für Peter eine Premiere, stattdessen gleichermaßen für Barbara und mich. Obwohl mein Liebling und ich nun seit 40 Jahren in Worms leben, haben wir es bis heute nicht einmal geschafft zur Trolli Arena zu fahren. In der Tat Holger und Kevin sind doch mehrfach dran lang gekommen, trotzdem letzen Monat hatten Holger und Kevin es zum ersten Mal fertig.Nebenher, auch wenn die Wolken ganz  unheimlich aussehen, hatte Peter doch letzten Endes  Glück und es blieb in der Tat trocken.Daraufhin ging es später zumBodensee, beziehungsweise. vorerst mal zu dem größeren Weiher unmittelbar neben dem Schloss Branitz.